Heute Aufgegeben …? Bin ich total Verrueckt?

Okay, vielleicht denkt ihr schon, nachdem ihr dies gelesen habt.

Ich bin nicht religios- gar nicht- aber ich finde es nuetzlich, diese Fastenzeit zu benutzen, mich zu zwingen, etwas zu tun, dass ich seit lange her tun wollte. Dieses Jahr habe ich Brot aufgegeben. Ja, ich meine ich habe es wirklich aufgegeben. In Deutschland? Fragt ihr, erstaunt. Ja, in Deutschland habe ich Brot aufgegeben, in dem Land wo es oefter als nichts in jeder Mahlzeit teilnimmt.

Auf die Liste, der aufgegebenen Produkten steht:

–          Brot

–          Sandwhiches

–          Breze

–          Broetchen

–          Toast

–          Pizza

–          Burger

–          Usw…

Ich finde es im Moment am schwersten Breze und Pizza aufzugeben. Und auch muss ich versuchen, dass ich die Brot-Produkten nicht mit andere Kohlenhydrat Produkte ersetze, d.h. nicht immer Nudeln oder Knoedel stadt Brot essen. SCHWIERIG. Und ich hatte auch nicht erwartet wie satt Brot macht mich und deswegen, wie leer mein Bauch sich oft jetzt fuellt, wenn es ganz einfach waere, es mit Brot zufrieden zu machen.

Also was sagt ihr- bin ich komplett verrueckt? Wie sieht es bei dir aus- ist Brot ein unversichtbare, oder zumindestens normale, Teil deines Lebens? Welche Brot-Zeit Sachen wuedest du am meisten vermissen? Und letztlich- was habt ihr, wenn etwas, fuer die Fastenzeit aufgegeben?

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